Die Dortmunder Naziszene und der „nationale Antikriegstag“

Am Donnerstag dem 29. Juli 2010 findet ab 18 Uhr im Seminarraum des AStA der TU Dortmund ein Vortrag zusammen mit dem S4-Bündnis (s4.blogsport.de) über die Naziszene in Dortmund, den „nationalen Antikriegstag“ am 4. September und geplanten antifaschistischen Gegenaktivitäten statt.

Seit Jahren ist bekannt, dass Dortmund eine Nazi-Hochburg ist und bereits seit Jahren mobilisieren die Nazis für den ersten Samstag im September zum „nationalen Antikriegstag“ nach Dortmund. 2009 konnte ihnen ein empfindlicher Dämpfer verpasst werden. Doch ihre europaweite Mobilisierung für den 4. September 2010 hat bereits – auch am Campus – begonnen.
Was können wir tun und wie können wir an die antifaschistischen Erfolge des letzten Septembers anknüpfen.

Die Veranstalter_innen behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechten und/oder rassistischen Parteien, Organisationen oder Szenen angehören beziehungsweise bereits in der Vergangenheit durch rassistische, antisemitische, sexistische, homphobe oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.


2 Antworten auf „Die Dortmunder Naziszene und der „nationale Antikriegstag““


  1. 1 Scheiben beim Dortmunder AStA eingeworfen « antifaschistische union dortmund Pingback am 29. Juli 2010 um 17:13 Uhr
  2. 2 Anschlag auf Asta-Dortmund « Dortmunder Infoportal für (radikale) linke Politik Pingback am 30. Juli 2010 um 11:03 Uhr
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